Kurz erklärt
Personalisierung verbindet ein Ziel mit der Person, die es verfolgt. FitAiNest kann absolvierte und ausgelassene Übungen, Bewertungen, Zeiten und aktuellen Kontext berücksichtigen. Gelernte Signale brauchen ausreichende Unterstützung, bevor sie den Plan beeinflussen.
Ein Ziel beschreibt nicht den ganzen Alltag
Menschen mit derselben Absicht können andere Aktivitäten und Zeitfenster bevorzugen. Eine Übung zu mögen heißt nicht, jede zugehörige Einheit bewältigen zu können.
Rückmeldungen sind nicht austauschbar
Mögen, Nichtmögen und Auslassen sind verschiedene Informationen. Ein angegebener Grund kann eine praktische Hürde von einer Abneigung unterscheiden helfen.
Die nächste Empfehlung ebenfalls prüfen
Die Reaktion liefert Hinweise für spätere Entscheidungen. Eine gute Einheit reicht nicht für eine automatische Steigerung; ein Auslassen verlangt kein neues Ziel.
Ein konkretes Beispiel
Eine Person mag Kraftübungen, lässt lange Abendtrainings aber aus. Zeitpunkt und Dauer zu betrachten kann sinnvoller sein, als Krafttraining nicht mehr vorzuschlagen.
Ein veranschaulichendes Szenario, kein echtes Nutzerergebnis und keine garantierte Empfehlung.
Was sich daraus nicht ableiten lässt
Beschrieben werden Auswahl und Anpassung anhand von Kontext, nicht Live-Bewegungsanalyse oder automatische Verletzungserkennung.
Häufige Fragen
Ändert jedes Auslassen den Plan?
Nein. Es ist ein Ergebnis, das eingeordnet werden muss.
Können Vorliebe und Verfügbarkeit auseinandergehen?
Ja. Etwas mögen und es zu einer bestimmten Zeit tun können sind unterschiedliche Signale.
Eine Erklärung unseres eigenen Produktansatzes. Keine unabhängige Studie und keine medizinische Beratung.